Informationen über die Gemeinde

Die Katholische Propsteigemeinde St. Joseph Greifswald gehört zum Dekanat Vorpommern im Erzbistum Berlin. Wir sind die einzige katholische Gemeinde in Greifswald und haben zurzeit ca. 2300 Mitglieder, zu denen auch Katholiken aus Gützkow und dem Greifswalder Umland gehören.

Im Rahmen des Prozesses "Wo Glauben Raum gewinnt" wird sich die Struktur der Gemeinde ab 2016 verändern.

Gottesdienstorte

Die Gemeinde feiert ihre Gottesdienste in den beiden Kirchen St. Joseph in Greifswald und St. Marien in Gützkow sowie einmal im Monat in Brandshagen. Den sonntäglichen Gottesdienst besuchen ca. 400 Gemeindemitglieder regelmäßig.

Seelsorger und Einrichtungen der Gemeinde

In unserer Gemeinde arbeiten derzeit zwei Priester: Pfarrer Frank Hoffmann und Kaplan Christoph Butschak. Die Kirchgemeinde ist Propsteigemeinde im Dekanat. Pfarrer Hoffmann ist als Propst Vertreter des Erzbischofs gegenüber der Landesregierung in Schwerin und Ansprechpartner für die anderen Kirchen.

Zur Gemeinde gehört eine Niederlassung des Ordens Töchter der göttlichen Liebe. Die beiden Schwestern arbeiten als Gemeindereferentin und als Religionslehrerin an Greifswalder Schulen sowie als Küsterin.

Wir beheimaten die Katholische Studentengemeinde St. Augustinus der Universitätsstadt Greifswald. Hier treffen sich regelmäßig etwa 20 Studenten verschiedener Fachrichtungen der Universität.

Im Pfarrer-Wachsmann-Haus und dem neu errichteten Schwester-Angela-Haus betreiben wir eine Kindertagesstätte mit 60 Plätzen und derzeit 9 Angestellten.

Im Saal des Gemeindehauses ist Platz für Treffen der verschiedenen Gruppen, Gemeindeabende und Feiern. Außerdem befindet sich hier die Geschäftstelle des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin e.V. / Region Vorpommern.

Im Haus der Caritas in Nachbarschaft der Gemeinde bietet die Greifswalder Regionalstelle der Caritas verschiedene Beratungsangebote und übernimmt u.a. Aufgaben im Quartiermanagement in Greifswalder Stadtgebieten.

Finanzierung

Die Gemeinde finanziert sich aus Zuweisungen vom Bistum, d.h. aus Kirchensteuermitteln, sowie aus Spenden und Kollekten.

Hausmeister und weitere Dienste werden von der Gemeinde über einen Fonds für Gemeindedienste selbst finanziert. Viele Dienste werden von Gemeindemitgliedern im Ehrenamt übernommen.